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Bestätigt die Praxis die Theorie?

 

"Schlechtes Zeug, das Formaldehyd" bestätigt Milchviehhalter Henk Vink aus Scheerwolde (Holland), einer der Ersten JetWash Benutzer. 180 Kühe sind verteilt über 2 Ställe, ein Alte und ein Neue. In die Alte Stall benutzt er noch ein normalen Klauenbad wobei er selbst auch noch Formaldehyd einmischt. "Das sind aber ganz schnell Güllebäder" sagt er. "Nach einen Tag muss ich die erneuern und dann arbeitet man schon wieder mit Formaldehyd”

 

 

In die neue Stall steht jetzt zum Dritten Jahr ein JetWash KlauenWaschanlage hinter die Lely A3 MelkRoboter. Einmal im 10 bis 12 Tage wird die Waschanlage umgetauscht in ein Formaldehyd Fußbad. Vink braucht dazu nur ein Kanister mit das Mittel unter die Ansaugeschlauch zu stellen und die Pumpe an zu schalten. Das JetWash System mischt ganz automatisch Chemikalien in das Wasser ein durch die Dosierpumpe. "Ganz einfach, ich brauch mich darum überhaupt nicht Kümmern. Das System hat ein Sieb mit Bürstenmotor womit es sich selber sauber halt". 

Im Edelstahl Becken liegt ein Gummimatte. Die Kühe gehen einfach ohne Angst oder Hemmung durch das Bad, ist sein Erfahrung. "Manche Kühe bleiben dort nur für Spaß auch in stehen, bis die Nächste aus den Roboter kommt". Vink kann nicht sagen ob er mit das System in die neue Stall mehr oder weniger Mortellaro hat wie im alte Stall. "die Neue Stall hat planbefestigde Boden, das ist Sowieso besser für die Klauen, aber ich merke nicht viel Unterscheid zwischen normale Klauenbäder und die JetWash. Für uns ist das ins besonders eine Sache von weniger Arbeit, und es passt gut zum MelkRoboter". Andere Systeme hemmen immer das Kuhverehr.

Vink findet die JetWash deshalb ein Ideale Sache, es konnte aber natürlich ein Bisschen billiger sein. 

 


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